Uni HD Jura Material 16816
Uni HD Jura Material 16816
Heidelberg
Studieninformationstag 2018
Fachvortrag Jura
Studium
mind. 4 Jahre (§ 5a DRiG)
9 Semester Regelstudienzeit (§ 3 Abs. 6 JAPrO)
Erstes Juristisches Examen Referendar
(z.T. zusätzlich: „Diplomjurist“ oder „Bachelor“, in Heidelberg: „Magistra/
Magister iuris)
Rechtsreferendariat (2 Jahre)
Zweites Juristisches Examen Assessor
Volljurist/-in: Berufe
Richter / Staatsanwalt
Rechtsanwalt
Höherer Verwaltungsbeamter /
Bürgermeister
Notar
Unternehmen / Wirtschaft / Verbände
Personalleitung / Beratung
Hochschullaufbahn
Das Jurastudium
Jurisprudenz (Rechtsgelehrsamkeit,
Rechtskunde, Rechtswissenschaft) =
Kulturwissenschaft
Textauslegung und -interpretation
Im Studium Vermittlung von Kenntnissen der
Rechtsdogmatik und der positiven Normen
Frühe Beschäftigung mit der juristischen
Literatur: Fachbücher, Fachzeitschriften und
richterliche Erkenntnisse.
Interesse am Jurastudium?
Problem: kein Schulfach „Jura“
Nur schwache Vorstellung durch Praktika,
Fernsehsendungen, Gerechtigkeitsgefühl
Gewisse Indizien: Freude an Geschichte,
Politik, Deutsch, alten und neuen Sprachen
Mathematik = logisches Denken? Gesetz
von Parlamenten, Jurisprudenz als
Argumentations- und Streitschlichtungskunst
Befähigung?
Schwer feststellbar
Schulnote Deutsch: sichere Beherrschung von
Rechtschreibung und Zeichensetzung
Gute Ausdrucksfähigkeit
Konzentriertes Lesen sperriger Texte
Freude an Argumentation
Konfliktfähigkeit
aber: ganz eigene Eignung, erst im Studium
feststellbar
Juristisches Handwerkszeug
Strukturiertes Denken und Arbeiten
gepflegte Sprache
juristische Fachsprache
Technik der Fallbegutachtung:
Falllösungstechnik
Verfertigung umfangreicher Texte:
Hausarbeiten, Seminararbeiten und zwei- bis
fünfstündige Klausuren
Praxis in der Lehre
Akademisches Studium mit
Praxiselementen:
Lehre durch Richter und Anwälte ( z.B.
www.anwaltsorientierung.de )
Moot Courts
Praktika
ausführliche Praxisphase: Referendariat
(2 Jahre)
Moot Courts
fiktive Gerichts-verhandlung
Rhetorik
Seminar
Wettbewerb mit
Gewinnmöglichkeiten
Zahlreiche Angebote:
Arbeitsrechtlicher Moot-Court
Wettbewerb des Bundesarbeitsgerichts,
Willem C. Vis International Commercial
Arbitration Moot, International and
european tax moot court, BFH Moot
Court, Philip C. Jessup International Law
Moot Court, Model United Nations
Heidelberg, Anwaltsorientierter Moot
Court im Bürgerlichen Recht, Soldan
MOOT, The European Law Moot Court
Competition, VGH-MootCourt
„Öffentliches Recht in Baden-
Württemberg“
Problem: „Massenfach“, aber:
Betreuung u.a. in Tutorien
• Tutorien der studentischen Fachschaft
• Arbeitsgemeinschaften
• Tandem-Programm für deutsche und internationale
Studierende
• Examensvorbereitungsprogramme der Universitäten
• Außeruniversitär: Private Repetitorien
• In jedem Fall: selbständiges, eigenverantwortliches
Studieren erforderlich
Studienaufbau: Phasen
Anfängerübung 2 Grundlagenscheine
Hausarbeit und Klausur Seminar
freie Zeiteinteilung,
selbstbestimmtes Studium
Ablauf des Studiums
bis zur Zwischenprüfung
1. Semester: Grundkurse, Grundlagenfächer,
Vorbereitung auf Prüfungen des zweiten Semesters
2. Semester: Orientierungsprüfung
3. Semester: weitere Teile der Zwischenprüfung
Orientierungs- und Zwischenprüfung sind nicht als
eigene Prüfungen ausgestaltet, sondern bestehen
aus den Anfängerübungen
„Semesterferien“: Praktika
Übung im Bürgerlichen Recht für Anfänger
Hausarbeit SS 2015 (Prof. Pfeiffer): Der Abiball
Der 17 jährige Schüler A plant für seinen Abiball einen großen Auftritt.
Zu diesem Zwecke benötigt er einen weißen Smoking. Nach einigen
Recherchen findet er im Internet den gewerblichen Anbieter „Dressed
Best“ (D), der auf seiner Homepage Abendmoden aller Art zum Verkauf
anbietet und eine versandkostenfreie Lieferung verspricht. Wie A weiß,
war auch sein alleinerziehender Vater V bereits Kunde des D. Auf dem
heimischen Computer sind daher beim Aufrufen der entsprechenden
Bestellungsmaske die Daten des V bereits voreingestellt.
Unter Verwendung der Angaben des V (Name, Adresse, Kreditkarte,
Kreditkartennummer) bestellt A deshalb am 01. Juli 2014 einen
luxuriösen weißen Smoking zu einem Preis von 699 €. Für A ist es das
erste Geschäft dieser Art, das er im Internet abwickelt. Auch hatte ihm
sein Vater ausdrücklich verboten, Bestellungen im Internet
vorzunehmen. Die bei D eingegangene Bestellung wird umgehend
durch eine E-Mail an die von A angegebene Familienemailadresse, zu
der alle Familienmitglieder Zugang haben, bestätigt.
Als wenige Tage später am 07. Juli 2014 das Paket mit dem Smoking
eintrifft, ist V zunächst verwundert und dann, als A auf Nachfrage alles
beichtet, sehr erbost. So viel Geld für ein Kleidungsstück auszugeben, könne
er A auf keinen Fall erlauben. Der Smoking müsse umgehend
zurückgeschickt werden. Aus pädagogischen Gründen solle sich A nun aber
selbst darum kümmern. Da der am 10. Juli 2014 stattfindende Abiball nur
noch wenige Tage entfernt ist, gerät A durch diese Maßnahme in einen
Gewissenskonflikt. Schließlich entscheidet er sich dafür, zu dem Ball doch in
seinem geplanten Outfit zu gehen und den Smoking erst danach
zurückzuschicken. V gegenüber behauptet A wahrheitswidrig, er habe den
Smoking bereits versandt.
Leider verläuft der Abiball für A dann doch nicht wie geplant. Der Smoking
wird nämlich erheblich in Mitleidenschaft gezogen, als ein übermütiger
Mitschüler den A mit einer Flasche Rotwein überschüttet. Entsprechend
ernüchtert, sendet A den stark beschädigten Smoking, der nur noch einen
Restwert von etwa 300 € aufweist, am nächsten Tag mit der Post an die D
zurück.
D verlangt von V und A Zahlung des Kaufpreises für den Smoking und
hilfsweise Schadensersatz wegen der Beschädigung. Wie ist die Rechtslage?
Beispiel für eine Klausur:
„Tödliche Missgunst unter Tierfreunden“ (ZJS 2/2018)
Bücher und Bibliotheken
Juristische Literatur vor allem in der Seminarbibliothek, in der
UB und in den ergänzenden Spezialinstituten
Bibliotheken sollten bevorzugte Arbeitsstätte sein
Universitätsbibliothek (3 Mio Bände, 390.000 jurist. Literatur)
Seminarbibliothek (200.000 Bände)
Institutsbibliotheken (152.000 Bände) (z.T. MPI für Völkerrecht)
Eigene Textproduktion
Hausarbeiten
Seminararbeiten
Studienarbeit
Wissenschaftliche Arbeiten
Internationalität
Sprachkurse
Fremdsprachige
rechtswissenschaftl.
Veranstaltung
Auslandssemester
ERASMUS
LL.M. (im Ausland)
Partneruniversitäten /
strukturierte
Programme
Fremdsprachiges Studienprogramm, Übersicht
Fremdsprachen- Zusatz- Zentrales
veranstaltungen qualifikationen Sprachlabor
Pflicht: Besuch einer Veranstaltung zur •Einführung in das anglo- Zahlreiche Sprachkurse:
Anmeldung zur Staatsprüfung (= *) amerikanische Recht Arabisch,
•Einführung in das franz. Recht Chinesisch, Englisch,
Empfohlen: Besuch mehrerer Ver-
Französisch,
anstaltungen; nach Studienplan 2.-7. (= Jeweils 3 Semester, mit
Italienisch, Japanisch,
Semester, Zulassung im 1. Semester möglich. Abschlussprüfung, hohes
Polnisch,
Unterschiedliches Sprachniveau. Sprachniveau. Besuch einzelner
Portugiesisch,
Jeweils einsemestrige Kurse in Rechts- Kursteile = * ) Russisch,
•Arabisch * •In einer Fremdsprache Schwedisch,
abgehaltene Lehrveranstaltung* Spanisch,
•Italienisch*
z.B. Transnational Commercial Law Tschechisch
•Polnisch* •Montpellierseminar *
Auch rechtswiss.
geprägte Sprachkurse:
•Englisch (US-amerikanisches Recht)* •Latein für Juristen
•Englisch *
•Portugiesisch und Brasilianisch* •Stilübungen für Juristen
•Einführung in die deutsche •Französisch *
•Spanisch*
Rechtssprache •Spanisch *
•Türkisch*
•Auslandssemester *
Fremdsprachenausbildung: Angebot
der Juristischen Fakultät
§ Englisch § Arabisch
§ Französisch § Polnisch
§ Spanisch § Türkisch
§ Italienisch (§ Latein für
§ Portugiesisch Juristen)
• Folgende Vorlesungen und Kurse werden im WS 2018/19 angeboten
Auslandsstudium
Auslandsstudium
• Grundsätzlich in mittleren Semestern möglich
• Meist ein bis zwei, max. drei Semester
• Studienzeitverlängernd, da sich die
Rechtsordnungen stark unterscheiden:
Zusatzthemen
• Dennoch persönlich und fachlich sehr sinnvoll
• Ausgleich des Zeitverlusts durch
Anerkennungen, Fristverlängerungen möglich
Auslandsstudium / Auslandpraktika
umfangreiche Sammlung von Adressen, Katalogen und
Vorlesungsverzeichnissen ausländischer Universitäten beim
Akademischen Auslandsamt
Allgemeine Informationen / Info-Zimmer 135
Infozimmer Studium im Ausland
Seminarstraße 2 (Carolinum)
69117 Heidelberg
• Übersicht der Austauschprogramme 2019/20
• Broschüre Studium und Praktikum im Ausland 2018/19 - eine
Orientierungshilfe
Auslandsstudium: Möglichkeiten
1. Individuelle Planung des Studiums im Ausland.
Nutzung des Angebot des Info-Zimmers
2. Bewerbung für ein Programm des Deutschen
Akademischen Austauschdienstes (DAAD) oder
einer anderen Stipendienorganisation
3. Teilnahme an einem Austauschprogramm des
Landes Baden-Württemberg oder der Universität
Heidelberg. Vergabe von Studienplätze gekoppelt
mit Stipendien in Form von Gebührenerlass, z. T.
auch mit Teil- oder Vollstipendien.
Austauschprogramme (Europa)
•ERASMUS-Programme •Russland: St. Petersburg
•Sommersprachkurs-
Stipendien
Austauschprogramm
Heidelberg – Cambridge
Cambridge-Beauftragter:
Prof. Dr. Dres. h.c. Peter-Christian Müller-Graff
Cambridge-Assistent: Maybritt Schillinger, Institut für deutsches
und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht,
Zimmer 014
Friedrich-Ebert-Platz 2
69117 Heidelberg
[email protected]
Telefon: 54-7424
www.cambridge.uni-hd.de/
Austauschprogramme (Asien)
•China •Korea
–Tsinghua Universität –Sungkyunkwan University
Peking –Sogang University
–Hong Kong (CUHK) •Taiwan
–Nankai Universität Tianjin –National Taiwan University
•Indien (NTU)
•Israel –Wissenschaftleraustausch
•Japan mit der National Taiwan
University (NTU)
–National Chengchi
University (NCCU)
Weitere Austauschprogramme
• Australien • Brasilien
• Chile
• Australien –Pontificia Universidad
–Melbourne Catolica de Chile
–Pontificia Universidad
–Südaustralien Católica de Valparaíso
–Australian Catholic –Universidad de Chile
• Kanada
University (ACU)
• USA (meist nicht für
–Monash University Jurastudierende)
• Neuseeland
• Amerika
ERASMUS-Programm
der Europäischen Kommission zur Studierenden- und Dozentenmobilität
• In Baden-Württemberg z. B.
• eine Fortgeschrittenenübung
• Grundlagenschein
• Seminarschein
• Schlüsselqualifikationsschein
• Universitätsprüfung (30%)
• im Schwerpunktbereich
(„Schwerpunktbereichsprüfung“,
„Universitätsexamen“)
Erste Juristische Prüfung
Universitätsteil
(Schwerpunktbereich)
Staatsteil
Die universitäre
Schwerpunktbereichsprüfung
Zwei Leistungen:
• 1 Strafrecht Strafrecht
• 2 Öffentliches Recht Öffentlichen Recht
• 70% • 30%
Examenserfolg: HeidelPräp!
Dozentenkurs www.jura.uni-heidelberg.de/
Probeklausuren examensvorbereitung/
Prüfungssimulation
Kurse der
Zentralen
Studienberatung
Tutorien
Examensvilla
„Villa HeidelPräp!“
Förderung der
selbständigen
Examensvorbereitung
• 50 Dauerarbeitsplätze für
Examenskandidaten
• vier Kleingruppenarbeitsräume
• neuartiges Mentorenprogramm
• Heidelberg
• sehr gut 20,2 Prozent
• gut 31,9 Prozent
• vollbefriedigend 24,4 Prozent
• befriedigend 20,2 Prozent
• ausreichend 3,3 Prozent
• nicht bestanden 0,0 Prozent
• Durchschnittsnote: 11,18 Punkte
• Weitere Statistiken (deutschlandweiter Vergleich: http://www.djft.de/statistiken.html )
Freiversuch („Freischuss“)
• § 22 JAPrO (Freiversuch)
• Nimmt ein Kandidat nach ununterbrochenem
rechtswissenschaftlichem Studium
spätestens an der am Ende des achten
Semesters beginnenden Staatsprüfung teil
und besteht er die Prüfung nicht, so gilt diese
als nicht unternommen (Freiversuch). Eine
mehrmalige Inanspruchnahme dieser
Regelung ist ausgeschlossen.
Freiversuch („Freischuss“)
• Bei Nichtbestehen: zwei weitere Versuche:
„Wiederholer“
• Bei Bestehen innerhalb eines Jahres Wiederholung
zur Verbesserung: „Verbesserer“
• Problem Stofffülle: In nur vier Jahren sind die
examensrelevanten Themen (§ 8 JAPrO) kaum zu
erlernen.
• Der „Freischuss“ existiert in allen Bundesländern,
der verbesserungsfähige Versuch nicht! Dieser ist
folgendermaßen geregelt:
Verbesserungsfähiger Versuch
• § 23 JAPrO (Notenverbesserung)
• (1) Wer die Staatsprüfung nach
ununterbrochenem rechtswissenschaftlichem
Studium bei erstmaliger Teilnahme
spätestens an der am Ende des zehnten
Semesters beginnenden Prüfung in Baden-
Württemberg bestanden hat, kann diese zur
Verbesserung der Note spätestens in der
übernächsten Prüfung einmal wiederholen.
Studentische Initiativen
• Fachschaftsrat (Vertretung
der Studierenden)
• ELSA (European Law
Students' Association)
• probono (Studentische
Rechtsberatung)
• National Model United
Nations (NMUN)
• StudZR
• Hochschulgruppen (Politik,
Sport, Kultur)
Juristischer Vorbereitungsdienst
2 Jahre. Stationen (Stagen):
5 Monate: Zivilrechtsstation
3,5 Monate: Strafrechtsstation
4,5 Monate: Rechtsanwaltsstation I
3,5 Monate: Verwaltungsstation
4,5 Monate: Rechtsanwaltsstation II
im 21. Monat: schriftliches Examen
3 Monate: Wahlstation
Weiterbildungsmöglichkeiten
• 23 Fachanwaltschaften
• jur. Aufbaustudiengänge, Master- (bzw.
Magister)studiengänge: LL.M.
• Im Inland (z.B. Unternehmensrestrukturierung,
Medizinrecht, andere Spezialthemen)
• Im Ausland (v.a. USA, Australien)
• sonst. Masterstudiengänge (MBA, etc.)
• Promotion: Dr. iur.
externe Links !
23 Fachanwaltschaften
Arbeitsrecht Steuerrecht
Bank- und Kapitalmarktrecht Strafrecht
Bau- und Architektenrecht Transport- und Speditionsrecht
Erbrecht Urheber- und Medienrecht
Familienrecht Verkehrsrecht
Gewerblicher Rechtsschutz Versicherungsrecht
Handels- und Gesellschaftsrecht Verwaltungsrecht
InformationstechnologieR Agrarrecht
Insolvenzrecht Internationales Wirtschaftsrecht
Medizinrecht Migrationsrecht
Miet- und Wohnungseigentumsrecht Vergaberecht
Sozialrecht
Arbeitsmarkt weiterhin schwierig (?)
Dazu z.B. die Untersuchung der
Bundesagentur für Arbeit:
Zentralstelle für Arbeitsvermittlung: „Der
Arbeitsmarkt für Juristinnen und Juristen.“
Stand: Dezember 2005. Arbeitsmarkt-
Information 1/2006
Weitere Folien mit Zitaten aus dieser
Untersuchung.
Anwaltschaft
Karrierewege außerhalb der
Anwaltschaft
• "Eine Karriere in der EU: Juristenprofile"
• Presse (Beispiel Heribert Prantl) externer Link
• Praktika
• Tage der Offenen Tür
• Studienberatung (Zentral / der Fakultät)
• Gespräch mit Studierenden (Fachschaft)
• Lektüre von Fachtexten
• Besuch von Vorlesungen
Uni Heidelberg: Schnupperstudium
Wintersemester 2018/19
• Sie müssen sich NICHT anmelden.
• Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen.
Die Veranstaltungsräume bieten in der Regel
nicht ausreichend Platz für mehrere Personen
oder gar größere Gruppen.
• Die Vorlesungszeit beginnt am beginnt am
15. Oktober 2018 und endet am 8. Februar
2019 (vorlesungsfrei vom 21.12. bis 06.01.).
Zulassungsbeschränkung: „NC“ in
Heidelberg
Gegenwärtig: Bewerbung über „Hochschulstart“
Chancen abhängig von Zahl der Bewerber
Härtefallquote, Wartesemester
„NC“: Auswahlverfahren unterschiedlich: Entscheidung in
Heidelberg nach
Abiturdurchschnittsnote
Punkte in Kernfächern Deutsch, Mathe, Fremdsprache
Einschlägige Berufsausbildung: Eine abgeschlossene
Ausbildung zum Rechtspfleger, zum Bezirksnotar oder für
den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst oder
eine abgeschlossene Banklehre oder eine abgeschlossene
Lehre zum Versicherungskaufmann.
(an anderen Unis z. T. Auswahltests/ Auswahlgespräche)
Bewerbungsfristen unterschiedlich,
z.B. in Heidelberg:
Sommersemester Wintersemester
• Keine Zulassung 2019/20
zum Jurastudium
386 Plätze
zum
Sommersemester Online-Bewerbung
mehr 01.06.19-15.07.19
• (letztmaliger Studienbeginn zum
Sommersemester im SS 2017)
„NC“ ca. 1,5-1,8
Zentrale Bewerbung über Hochschulstart !
Studiengebühren
Seit SS 2012 keine allgemeinen Studiengebühren mehr!
Allerdings noch Semesterbeiträge:
70,00 Euro Verwaltungskostenbeitrag
7,50 Euro Beitrag für die Verfasste Studierendenschaft
Sozialbeitrag für das Studentenwerk:
49,00 Euro Eigenleistungen des Studentenwerks
Komplementärfinanzierung des
25,80 Euro
Semestertickets (derzeit 154 Euro)
152,30 Euro Gesamt
Homepage
http://www.jura.uni-heidelberg.de/studium/ studienberatung/nebenfach.html
https://www.uni-heidelberg.de/studium/ interesse/faecher/oeffentliches_recht.html
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!